Managed Services

Wissen, wie es läuft

„If you can’t measure it, you can’t manage it”: Das ist das Prinzip von IT-Monitoring. Nur Fehler, die bekannt sind, können behoben werden. Für Ein-Mann-Unternehmen und Großkonzerne ist die Analyse der eigenen IT gleichermaßen möglich und sinnvoll.

Ein Unternehmen, das Metallteile fräst, weiß: Der Fräskopf wird stumpf, er muss regelmäßig geschärft, irgendwann ausgetauscht werden. Der Fräser ist ein Verbrauchsmaterial. Und auch die komplette Maschine hält ohne Wartung nicht ewig. Das Unternehmen  stellt sich  darauf ein: Es überwacht Maschinen- und Werkzeugzustand, tauscht und wartet, bevor ein Problem auftaucht und die Maschine womöglich nicht mehr funktioniert und Stillstand produziert. In der Zukunft könnten dank RFID-Chips sogar einzelne winzig kleine, versteckte Bauteile einer Maschine überwacht werden, sodass diese rechtzeitig ausgewechselt werden könnten.

bdT SMART Services hilft, Ausfälle zu vermeiden

 

Was im produzierenden Gewerbe ganz normal ist, hat sich inzwischen auch im Dienstleistungssektor in der IT durchgesetzt: Überwachung aller Komponenten des gesamten IT-Systems. „Viele  Unternehmen  haben ihr Bewusstsein  für ein Monitoring in den vergangenen  Jahren geschärft”.

Denn wie im produzierenden Gewerbe gilt auch in der IT: Die meisten Einzelteile wie Server, Festplatten, Drucker, Switches, Kabel und Netzteile sind keine Geräte für die Ewigkeit.

Sie unterliegen einer bestimmten Lebensdauer, müssen auf jeden Fall gewartet und in regelmäßigen Abständen aus- getauscht werden. „Den richtigen  Zeitpunkt zu finden und zu verhindern, dass defekte Teile zum  Ausfall der IT führen, dafür ist das  IT-Monitoring  zuständig”.

Ein  Beispiel: Werden die Festplatten in  einem Server nicht überwacht, sind sie irgendwann voll. Das führt im schlechtesten Fall dazu, dass sich der Server nicht mehr starten. Ein IT-Monitoring warnt rechtzeitig: Es wird mehr Speicherplatz benötigt.

 

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